Da schütteln viele mit dem Kopf und lassen ihrer Wut freien Lauf.

Die Organisation des Mehrwegsystems soll der Berliner Mehrwegdienstleister Dotch übernehmen.

Das Unternehmen soll sich laut „Chip.de“ um verschiedene Schritte kümmern – von der Rücknahme über die Logistik bis zur Reinigung und erneuten Bereitstellung der Gläser.

Für die Hersteller hätte das einen entscheidenden Vorteil: Sie müssten nicht selbst eine komplette Mehrweg-Infrastruktur aufbauen.

Doch für den Erfolg des Systems ist noch eine andere Frage entscheidend: Machen die Kunden bei der Rückgabe tatsächlich mit?

Bis zu 50 Cent Pfand pro Glas

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